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<pre>Einem souveränen 4:1-Erfolg über Absteiger Italien folgte das erwähnte Endspiel gegen Lettland, das schließlich einen glücklichen aber nicht unverdienten Erfolg brachte.  <p> Aufsteiger 1860 München gastiert am Mittwoch in Osnabrück. Die Stimmung bei den Löwen könnte im Vorfeld kaum besser sein.  <p>  Der amtierende Meister aus Leicester muss derweil weiter bangen, dass das vor wenigen Monaten aufgeführte Meistermärchen nicht schon bald in einem Albtraum mündet: Gegen den FC Everton werden dringend Punkte gebraucht, um nicht unter den Strich abzurutschen. <p> Stand das Vereinigte Königreich bereits 2013 Kopf, als der Schotte zum ersten und bislang einzigen Mal das prestigeträchtigste Grand Slam Turnier auf dem heiligen Rasen von Wimbledon gewann, so hofft der ganze Staat nun darauf, dass der aktuelle Weltranglisten-Dritte Großbritannien in sein erstes Finale seit 37 Jahren katapultiert. <p>  Die „Rasenballer“ halten nun bei drei Erfolgen hintereinander und wollen am Samstag im Heimspiel gegen den VfB Stuttgart Sieg Nummer 4 folgen lassen.  </pre>


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<pre>Die weiterhin in Lauerstellung befindlichen Dortmunder scheinen erfreulicherweise aber dennoch eine vergnügliche Rückrunde zu garantieren. für noch größeres Erstaunen hat in den letzten Monaten aber die Hertha gesorgt, die nach aller Voraussicht auf dem dritten Tabellenplatz überwintern wird.  <p> Schließlich ist das Duell zwischen Werder Bremen und dem HSV nicht nur das Nord-Derby, sondern auch ein richtungsweisendes Spiel im Kampf um den Verbleib in der Bundesliga. Die Bremer haben als Tabellen-15. sechs Punkte Vorsprung auf die Hamburger, die derzeit nur Vorletzter sind.  <p>  Nach den Hinspielen der Vorschlussrunde zeichnet sich ab, dass der Zusatz „Europa“ beim Saison-Highlight in Basel getrost gestrichen werden kann — die Teams aus Sevilla und Villarreal schicken sich an, das Endspiel zu einer Frage von nur noch lokalem Interesse zu machen. <p> Wie etwa zwei Einzelzeitfahren — eines davon über 17 Kilometer als Bergzeitfahren (Etappe 18) — und fünf schwere Bergetappen. <p>  Obwohl Prevc bezüglich der Konstanz derzeit niemand das Wasser reichen kann, wird vor dem Auftaktspringen insbesondere vom deutschen Team zum Angriff geblasen – nach einer 13-jährigen Wartezeit ist der Hunger auf einen neuerlichen Triumph verständlicherweise riesengroß.  </pre> 


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<pre> Am 29. Spieltag wird wohl das passieren, was für viele ohnehin schon seit mehreren Monaten klar ist — der FC Bayern München wird sich zum neuen, alten Meister krönen.  <p> Noch komfortabler gestaltet sich die Ausgangslage für Real Madrid. Mit einem 2:0-Erfolg in Rom hat sich der Rekordsieger vor dem Rückspiel im heimischen Estadio Santiago Bernabeu mehr als aussichtsreich in Position gebracht. Auch die Wettanbieter zweifeln kaum noch daran, dass das „Weiße Ballett“ das Viertelfinale erreicht.  <p>  Der glatte 5:0-Erfolg in der Allianz Arena nimmt dem berühmten Hexenkessel zu Istanbul schon vor dem Abflug jeglichen Schrecken — stattdessen bietet sich der Mittwochabend nun zum Schieben einer ziemlich ruhigen Kugel an. <p>  Hatte die Frustbewältigung dann gleich mit einem glatten 7:2 gegen die USA im Spiel um Platz 3 begonnen, wird in den kommenden Tagen nun die vollständige Rehabilitation anvisiert: In Köln wollen die Russen nun unbedingt die zuletzt zu beobachtende Vorherrschaft des Team Canada beenden. <p>  Der amtierende Meister FC Cheslea bekommt in der Premiere League dagegen bekanntlich schon seit etlichen Monaten nichts mehr geschenkt; nunmehr stehen die Blues in einem Derby bei Crystal Palace in der Pflicht, endlich die Flucht in das gesicherte Mittelfeld zu forcieren..  </pre>


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<pre> Der Abschluss des 20. Bundesliga-Spieltags hat ein Derby zu bieten. Am Sonntag (18:00 Uhr) empfängt Hannover 96 den VfL aus Wolfsburg. Während der Aufsteiger in diesem Jahr noch ungeschlagen ist, mussten die Wölfe zuletzt eine bittere 1:3-Heimpleite gegen Frankfurt einstecken.  <p> Den Anfang machen Bayer Leverkusen und der SV Werder Bremen, die sich bereits um 19 Uhr in der BayArena gegenüberstehen. Von der Papierform her gehen die Gastgeber dabei natürlich als klare Favoriten in die Partie. Neben dem Heimrecht, lässt schließlich auch die weitaus bessere Tabellen-Position auf deutliche Vorteile für die Rheinländer schließen.   <p> In der Abendpartie erwartet der SV Darmstadt den Hamburger SV. Die Lilien erleben aktuell ein Wechselbad der Gefühle, Siege und Niederlagen wechselten sich zuletzt regelmäßig ab. Am Wochenende setzte es ein 0:2 in Stuttgart. Der HSV haderte nach 1:2-Niederlage gegen Hannover mit seiner fahrlässigen Chancenauswertung. <p>  Doch nun kommt der wohl härteste Gegner im bisherigen Saisonverlauf — Vize-Meister RB Leipzig. Bei den „Bullen“ stellt sich die Frage, wie sie mit der Doppelbelastung umgehen. für sie ist es das vierte Pflichtspiel innerhalb der letzten 12 Tage.  <p> Dieser Umstand macht den besonderen Reiz des Pokalbewerbs aus, denn nirgendwo sonst bekommen unterklassige Klubs die Chance, einem Bundesliga-Klub ein Bein zu stellen. Im vergangenen Jahr erwischte es in der ersten Runde aus dem Oberhaus lediglich einen einzigen Verein, der aber in der weiteren Meisterschaft für Furore sorgen sollte.  </pre>


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<pre> Gegen das heillos überforderte Energie Cottbus waren die Franken damals mit einem Gesamtscore von 5:0 durch das Hintertürchen in die Bundesliga marschiert. Exakt 12 Monate später hatte der FCN dann als höherklassiger Verein nochmals das bessere Ende in der Relegation für sich.  <p> Nicht ganz so glorreich spielte zuletzt der Titelverteidiger auf, der nach der Überzeugung etlicher Experten sogar in einer richtig fetten Krise steckt: Folglich wird das große Real wohl nicht zum allergünstigsten Zeitpunkt in das Monster-Duell gegen Paris Saint-Germain geschickt.  <p>  Hatte sich der Ã–sterreicher in Monte Carlo noch mächtig über sein Drittrunden-Aus gegen den – zugegebenermaßen starken – Belgier David Goffin gerärgert, ist er daraufhin sowohl in Barcelona als auch in Madrid bis in Finale gestürmt. <p>  Während sich die Bayern längst mit dem wohl unvermeidlichen zweiten Platz in der Gruppe B arrangieren, fügen sich auch die gastgebenden Belgier zunehmend in die Gewissheit, dass die in Besitz befindliche rote Laterne in den verbleibenden Partien kaum noch abgegeben werden kann.  <p> So ist der FC Bayern am Dienstag (1.11.) bei PSV Eindhoven zu Gast. Das „Hinspiel“ haben die Münchner mit 4:1 ganz klar für sich entschieden und damit auch die zwischenzeitliche „Mini-Krise“ beendet.  </pre>


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